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Clean Cut Kid – Felt

Ein Beitrag von Dani
vom

Let’s get fuzzy! Lasst uns durch die Straßen tanzen, mit Konfetti werfen und Clean Cut Kid rauf und runter hören. Denn endlich meine Damen und Herren und Anhänger des außergewöhnlichen fuzzy Pop, endlich steht ihr Debütalbum „Felt“ in den Startlöchern und wir alle rasten aus …

Clean-Cut-Kid-Pressefoto
© Universal

Ok, wollen wir mal nicht übertreiben. „Clean Cut wer?!“ mögen einige sagen. Doch: „Clean Cut Kid? Na aber und überhaupt!“ wäre die richtige Antwort. Schon 2015 haben sie sich langsam angeschlichen und sind seither nicht mehr wegzudenken. Wer den vier Chaoten auf Instagram folgt, der kann sie auch gar nicht verpassen. Kaum ein anderer Künstler hat ein derart kunterbunt gepflegten Account – you can’t ignore it.

Felt like a Clean Cut Kid déjà-vu

Ein bisschen wie ein déjà-vu fühlt sich „Felt“ tatsächlich an. Durch Songs wie „Vitamin C“ und „Make Believe“, die in keiner guten Indie/ Pop Playlist fehlen dürfen, nicht zu vergessen von „Pick me up“, klingt das Album sehr vertraut und alles andere als neu. Zum Glück bekommen die vier Briten noch die Kurve und retten sich mit fünf ganz neuen und vor allem persönlichen Songs dann doch wieder. So überrascht „Felt mit einer sympathischen Ehrlichkeit, die sich für ein Debüt ordentlich sehen lassen kann. Gerade „Evelyn“ und „Time to let you go“ gehören zu den stärksten Songs des Albums.

Das lange Warten hat sich also gelohnt. Clean Cut Kid liefern mit „Felt“ ein Debütalbum ab, das sowohl alt Bekanntes, als auch neue Facetten zeigt und alles zu einer rundum ohrwurmtauglichen Dauerschleifenplatte macht. Jetzt wollen wir nur hoffen die vier kommen ganz bald nach Deutschland und wir können uns auch ein Bild ihrer Live Performance machen. Bis dahin: ab 5. Mai Album kaufen, Kopfhörer auf, Kopf aus, „Felt“ an und genießen.

Clean Cut Kid – Living you behind

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