Hater am 14.11. im Marie-Antoinette Berlin

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Am 14. November spielen Hater im Berliner Marie-Antoinette. Mit ihren facettenreichen Indie schafften es die Südschweden quasi direkt in internationalen Fachmedien wie Stereogum oder NPR zu landen.
Hater in Berlin

© Hater

Obwohl man bei dem Bandnamen Hater eher an wutentbrannten Punk denken würde, liefert das Quartett aus Malmö melancholischen Indie-Rock getragen von der eingängingen Stimme der Sängerin Caroline Landahl. Erst im September veröffentlichte die Band ihre zweite Platte “Siesta”. Das Zweitlings-Werk der Band entstand gemeinsam mit Produzenten Joakim Lindberg (Yast, Hey Elbow) in einer alten Eisenbahn-Halle etwas außerhalb ihrer Heimaststadt. Genremäßig ist die Band am ehesten dem Dream Pop zuzuordnen, spielen dabei aber auch mit Einflüssen aus Shoegaze, Twee oder Synth Pop und erinnern je nach Song an Genre-Größen wie Alvvays oder My Bloody Valentine. Dieses Jahr spielten Hater bereits beim prestigeträchtigen SXSW und dem Eurosonic in Groningen. Aktuell sind Måns, Adam, Lukas und Caroline sicher noch ein Geheimtipp unter den Indie-Fans. Wenn sie ihren Weg weiter verfolgen, sind Festival-Auftritte auf international bekannten Events wie auf dem Roskilde vor zwei Jahren sicher bald keine Seltenheit mehr.

Video: Hater – It’s So Easy

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Hi, ich bin Jonas ...

und seit frühester Kindheit großer Musikfan. Angefangen mit den väterlichen Platten der Beatles, entdeckte ich später Oasis und die Arctic Monkeys. Seitdem laufen wöchentlich die neuesten Indie-Songs durch meine Kopfhörer. Ab und zu sogar nicht-britisch und ohne Gitarre. Wenn ich nicht gerade auf Konzerten bin, schreibe ich meine Masterarbeit oder versuche Gitarre spielen zu lernen. Hilfe gerne willkommen!

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